Über uns

Das Integrationszentrum für Aphasiker e.V. „ – (IZA) wurde im Jahre 1999 in Herzogenaurach gegründet.

Die Initiative ging von Betroffenen, Ärzten und Therapeuten der Fachklinik für Rehabilitation aus.

Unterstützt wurde das Vorhaben vom Bayerischen Landesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e.V. sowie vom Bundesverband.

Wir sind Mitglied beim Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPWV).

Das Integrationszentrum für Aphasiker - IZA ist eine Beratungs- und Begegnungsstätte für Menschen mit Aphasie und deren Angehörige.

Wenn Sie Fragen haben, bitte kontaktieren Sie gerne unsere Anna Rossmann (mobil: 0160-98379159), die Gruppenleiter(in), Oliver Heidenreich (Nürnberg, Tel.: 0911-222454), Sylvia Rachel (Erlangen, Tel.: 09195-6969662) oder `Sigi´ Hitschfel (Redakteur dieser Homepage u. ehemaliger Gruppenleiter v. Erlangen, mobil: 0173-9826717). Wenn Sie nicht gleich einen Ansprechpartner erreichen, bitte geben Sie nicht auf, sprechen Sie gegebenenfalls auf den Anrufbeantworter, wir rufen Sie so bald wie möglich zurück.

In Einzelgesprächen werden Betroffene und Angehörige beraten, Kontakte zu Behörden und Selbsthilfegruppen hergestellt und gemeinsam mit den Angehörigen nach geeigneten Aktivitäten gesucht.

Durch Einzelfallberatung und Betreuung von Selbsthilfegruppen wird die Bedrohung der sozialen Isolation für Aphasiker und deren Angehörige maßgeblich verringert. 


Vorstand und Geschäftsleitung

IZA Vorstand 2020

Der Vorstand des IZA Vereins setzt sich seit 21. August 2020 zusammen aus:
von links nach rechts

Dr. Wilfried Schupp - stellv. Vorsitzender
Hedwig Kuske - stellv. Vorsitzende und Aphasikerin
Marianne Karbacher - Kassenwart und Ehefrau eines Aphasikers
Peter Distler - 1. Vorstand und Aphasiker


Iris Thomas - Beisitzerin und Ehefrau eines Aphasikers

20170413- I Z A- Geschäftsführung

Im Ehrenamt: IZA-Ansprechpartnerin Anna Rossmann, Dipl. Päd.

Unsere Ziele

Integration statt Isolation

Wir möchten Aphasikern durch unsere Angebote eine Wiedereingliederung in den Alltag ermöglichen. Es soll ein Beitrag zur sozialen und beruflichen Rehabilitation dieser Menschen durch konkrete Projekte geleistet werden. Um dies zu erreichen, ist ein Netzwerk aufgebaut, das sowohl Therapeuten, als auch therapeutische Einrichtungen ( Logopäden, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Reha- Zentren ), Selbsthilfegruppen, Ärzte, Krankenhäuser, Behörden und Wohlfahrtsverbände mit einbezieht.

Wir vermitteln soweit möglich:

  • Kontakte zu Behörden
  • zu sozialen Diensten
  • zu Selbsthilfegruppen
  • zu Sprachtherapeuten und Psychologen

Wir bieten:

  • Individuelle Beratung und Unterstützung
  • Familien- und Angehörigenarbeit
  • Organisation von Begegnungsveranstaltungen

Wir beraten soweit möglich:

  • bei Fragen zur Rehabilitation
  • zu Sozialleistungen
  • zur beruflichen Wiedereingliederung
  • bei psychosozialen Problemen

Wir unterstützen:

  • Geltendmachen von Ansprüchen auf Sozialleistungen wie Pflegegeld, Schwerbehindertenausweis
  • Aufbau und Betreuung von Selbsthilfegruppen